Die Lücken, über die alle reden: was dahintersteckt, welche Versionen betroffen sind, wo der Fix liegt und ob Debian und Ubuntu ihn ausgeliefert haben.
CVE-2026-109618, CVE-2026-109619
Zwei Speicherfehler in PHP, die zu Codeausführung aus der Ferne führen können, seit Oktober 2026 aktiv ausgenutzt.
CVE-2021-44228
Codeausführung über eine einzige Logmeldung in Apache Log4j 2, bewertet mit CVSS 10.0.
CVE-2014-0160
Der TLS-Heartbeat in OpenSSL 1.0.1 bis 1.0.1f lieferte Speicher des Serverprozesses aus, private Schlüssel eingeschlossen.
CVE-2014-6271
Bash bis 4.3 führte Befehle aus, die hinter Funktionsdefinitionen in Umgebungsvariablen versteckt waren.
CVE-2024-6387
Eine Race Condition im sshd von Portable OpenSSH 8.5p1 bis 9.7p1, die zu Codeausführung als root führen kann.
CVE-2024-3094
Schadcode in den Upstream-Tarballs von XZ Utils 5.6.0 und 5.6.1, der liblzma verändert.
CVE-2023-44487
Ein Denial-of-Service-Angriff auf das HTTP/2-Protokoll, der nginx, Node.js, Go, Tomcat und viele mehr trifft.
CVE-2023-4911
Ein Pufferüberlauf im dynamischen Lader der glibc, der aus einem lokalen Konto root macht.
CVE-2022-22965
Codeausführung aus der Ferne über Data Binding in Spring MVC und Spring WebFlux ab JDK 9.
CVE-2022-0847
Ein lokaler Nutzer schreibt über den Page Cache in schreibgeschützte Dateien und wird root.
CVE-2021-3156
Ein Off-by-one-Fehler in sudo, mit dem ein lokaler Nutzer über sudoedit root wird.
CVE-2021-4034
pkexec aus polkit führt Umgebungsvariablen als Befehle aus und macht jedes lokale Konto zu root.
Angaben am 02.11.2026 gegen NVD, CISA KEV, FIRST EPSS, den Debian Security Tracker und OSV geprüft.